Wir haben was dagegen: ökologisch. einfach. effizient.

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prozessions-
spinner?

Bei Befall: Mit unserem Verfahren ökologisch und sicher handeln – ohne Gift und ohne Feuer.

Methoden zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner

Im Idealfall werden bereits im Frühjahr vorbeugende Maßnahmen ergriffen, die die Population der Eichenprozessionsspinner noch vor Ausbildung der giftigen Brennhaare im dritten Entwicklungsstadium deutlich hemmen oder sogar komplett eindämmen. Hier haben sich spezielle Spritzverfahren bewährt, bei denen die Larven ein Bakterienpräparat mit der Nahrung aufnehmen, das schließlich zum Tod der Tiere führt.

Oft ist es jedoch für präventive Maßnahmen zu spät, wenn ein Befall erkannt wird. Dann folgt die akute Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner. Die Frage, welche Bekämpfungsmaßnahme am sinnvollsten ist, richtet sich nach der Stärke des Befalls und der Häufigkeit, mit der Menschen sich in der Nähe eines betroffenen Baumes aufhalten. Ist der Befall gering und das Gebiet kaum frequentiert, genügt es oft schon, mit Warnschildern auf den Eichenprozessionsspinner aufmerksam zu machen. Bei stärkerem Befall empfiehlt es sich, das Gebiet weiträumig abzusperren.

Während diese Methoden in Waldgebieten gängige Praxis sind, können die Raupen in öffentlichen Bereichen mit hoher Fluktuation nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden. Hier ist eine aktive Bekämpfung der giftigen Tiere erforderlich. Die herkömmlichen Methoden sind allerdings zum Teil sehr problematisch.

Da der Eichenprozessionsspinner eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellt, ist eine chemische Bekämpfung erlaubt. Dazu werden befallene Eichenwälder vom Boden oder aus der Luft großflächig mit Insektiziden besprüht, was negative Auswirkungen auf die Umwelt und andere Tierarten mit sich bringt. Auch die thermische Bekämpfung mittels Abflammen wird eher kritisch betrachtet, da die Gefahr besteht, durch den Gasbrenner bleibende Schäden an der Baumsubstanz zu verursachen. Weit verbreitet ist das Entfernen von Raupen und Nestern mit einem speziellen Sauger. Auch diese Methode ist aber nur bedingt zu empfehlen, da die giftigen Härchen wegfliegen und sich in der Umgebung verbreiten können. Diese behalten ihre toxische Wirkung.

Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner mit Heißwasser

Das Heißwasser-Verfahren des EPS Killers ist das Mittel der Wahl, wenn es um die schnelle, effiziente und umweltschonende Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner geht. Dabei wird heißes Wasser nahe dem Siedepunkt (ca. 97 °C) über eine Lanze zur befallenen Stelle gebracht. Im selben Arbeitsgang können Sie den organischen Schaum zuführen, der aus rein natürlichen Produkten und nachwachsenden Rohstoffen besteht: Mais- und Kartoffelstärke, Palmkernöl und Kokosnusssaft. Der entstehende Schaumteppich verlangsamt das Abkühlen, wodurch die Hitze länger und intensiver wirkt. Auf diese Weise werden die Eiweißstrukturen der Raupen zerstört. Diese sind sofort tot und fallen leblos vom Baum.  Durch das Abkochen verlieren auch die Brennhaare ihr Gefahrenpotential und können genau wie die toten Eichenprozessionsspinner problemlos entsorgt werden. Das Endprodukt ist Bioabfall, wodurch das Heißwasser-Verfahren herkömmlichen Bekämpfungsmethoden einen großen Schritt voraus ist.

Klingt das interessant für Sie? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Einer unserer kompetenten und freundlichen Mitarbeiter wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um Sie über die Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner mit dem EPS Killer zu informieren. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

EPS Killer

Maximale Sicherheit für Anwender

Bei der Entwicklung des EPS Killers haben wir großen Wert auf Bedienfreundlichkeit und sichere Handhabung für die Anwender gelegt. Das praktische Ein-Schlauch-System mit der neu entwickelten Ausbringt-Lanze in Leichtbauweise sorgt dafür, dass Nester auch an höheren und abgelegeneren Orten einfach und zuverlässig entfernt werden können. Die Handhabung ist denkbar einfach, so dass das Gerät sich nach einer Schulung problemlos von nur einer Person bedienen lässt. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass dazu eine geeignete Persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Schutzanzug, Handschuhen und Atemschutzmaske erforderlich ist. Denn erst nach erfolgreich abgeschlossener Anwendung verlieren die Brennhaare der Raupen ihre Giftigkeit.

Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden, sollte die Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner nur von einer unterwiesenen Person vorgenommen werden. Wenn Sie als Privatperson ein Nest der gefährlichen Raupen in Ihrem Garten entdecken, sollten Sie die Beseitigung einem Experten überlassen. Die Hensing GmbH ist Ihnen bei der professionellen Schädlingsbekämpfung gerne behilflich. Wir unterstützen Gemeinden, Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen tatkräftig bei der fachgerechten und sicheren Beseitigung der Eichenprozessionsspinner.

EPS Killer – Schädlingsbekämpfung

Die Vorteile auf einen Blick

  • Ökologisch: Kompletter Verzicht auf Umweltgifte
  • genehmigungsfreies Verfahren
  • Keine gesonderte Entsorgung: das Endprodukt ist Bioabfall
  • Oberflächenschonend: keine Schädigung der Baumsubstanz
  • Wirksam: giftige Substanzen werden vollständig und rückstandslos entfernt
  • Anwendbar direkt am Befall und auf fast allen befestigten und unbefestigten Flächen
  • Problemlos auch in sensiblen Bereichen wie Kindergärten, Schulen und auf Friedhöfen
  • Auch für Spielgeräte, Sandkästen, etc. geeignet

Gespinst lokalisieren und behandeln.

Die abgekochten Raupen. Brennhaare sind nun entschärft und gebunden.

Abschlussbehandlung der befallenen Stelle.

Unsere Produktfamilie

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Thermexx ET1